Freitag, 3. Januar 2014

2014 Goals.... oder so.

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr fühlt sich für uns wie ein Vakuum an, endlich sind mal alle zu Hause, wir können ausschlafen bis zum Mittagessen, der Rest des Tages wird mit Lego-Exzessen oder guten Filmen verbracht. Wir sehen unsere Familie, stehen in der Küche und zaubern Leckereien oder lesen ein Buch nach dem anderen. Ganz wichtig: Wir tun einfach mal das worauf wir Lust haben oder sonst nie Zeit.

Und das fühlt sich soooo gut an. Nach dieser sehr erholsamen Zeit können wir uns aber jetzt nicht mehr vor 2014 verstecken. Noch habe ich zwar Urlaub, aber der Herr des Hauses muss schon wieder arbeiten. Die Hinterlassenschaften Sylvesters müssten entsorgt, tonnenweise liegengebliebene Wäsche erledigt werden.

Zeit um mal ganz kurz zurück und auf das angebrochene Jahr zu schauen. 2013 war anstrengend und aufregend und angefüllt mit Neuem. Insbesondere beruflich konnte ich einige Weichen stellen, die nun hoffentlich in die richtige Richtung führen. Und endlich steht auch eine Möglichkeit im Raum Beruf und Nebenberuf zu verknüpfen. Das wird spannend.

Für 2014 gibt es einige Ziele... Ob ich sie einhalten kann oder nicht, bleibt dahin gestellt. Aber Ziele im Hinterkopf können durchaus fokussierend wirken:

  • Freiberuflichkeit.... Bisher habe ich nicht nennenswert als freiberufliche Referentin gearbeitet, doch nun eröffnen sich neben meinem Beruf wunderbare Tätigkeiten zusätzlich aktiv zu sein. Und dazu gehört ein bisschen Mut. Also: Mutig sein!
  • Mehr Yoga! Schon 2013 habe ich angefangen wieder relativ regelmäßig zu Hause Yoga zu machen und festgestellt, dass es mir sehr gut tut. Besonders nach langen Sitzungen am PC oder der Nähmaschine aber auch um mich zu fokussieren. Leider ging die Regelmäßigkeit im Vorweihnachtstress flöten, das wird geändert!!
  • Ich bin ein Chaot, immer schon. Aber viele Sachen bekomme ich halbwegs organisiert hin, wenn ich systematisch vorgehe und dabei bleibe. Nur dass ich immer wieder aus dem Tritt komme. Bloggen zum Beispiel funktioniert dann gut, wenn ich wöchentlich plane und den Plan dann auch umsetze. Wenn zu viele andere Sachen passieren schaffe ich es kaum mehr pünktlich zu bloggen. Das gleiche gilt für den Etsy-Shop, der muss dringend gefüllt werden. Dazu muss ich systematisch arbeiten!
  • Mehr Outfitpostings, und das aus unterschiedlichen Gründen. Ich möchte zeigen, dass Frau sich auch als Curvy Girl gut und ausgefallen anziehen kann ohne Angst vor Mustern, Farben, Kleidern und Ähnlichem zu ängstigen. Immer wieder bekomme ich sehr liebe Komplimente für meine Outfits und möchte sie daher mit allen anderen kurvigen Mädels teilen. Kurven muss man nicht verstecken! Genau das muss mir aber auch selber bewusster werden, immer wieder lande ich im Diätdschungel weil mir irgendjemand sagt: "Du bist zu fett!" (Wortwörtlich!). In der Regel halte ich das eine ganze Weile durch und lande dann doch wieder auf der Genussschiene. Und das hin und her kann auch nich die Wahrheit sein. Vielleicht hilft die Outfitposting-Geschichte mir dabei knallhart zu mir zu stehen. Also: mehr Selbstbewusstsein!
Das sollte für den Anfang genügen! Ich wünsche Euch ein wunderbaren neues Jahr, habt eine gute Zeit und glaubt an Euch!

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