Dienstag, 26. November 2013

Hast Du schon mal Gurken eingelegt?

Nein? Ich auch nicht. Warum auch, wenn die im Supermarkt doch so billig sind. Naja, so einfach ist die Sache dann auch wieder nicht. Ich lieeeebe schlesische Gurkenhappen, lecker süß-sauer. Nur dass die so oft in Farbstoffbrühe schwimmen geht mit meinen Denkprozessen nicht so gut einher. Also selber machen! So schwer kann das ja nicht sein. Ist es auch nicht:

Die Zutaten sind recht umfangreich, insbesondere die Gewürze. wer sich die Mühe nicht machen möchte, für den gibt es fertiges Gurkeneinlegegewürz. Zum Beispiel im Bioladen des Vertrauens.
Außerdem gibt es von Kühne schon vorbereitete und gewürzte Gurkeneinlegesuppe. So ganz koscher fand ich die aber auch nicht.

Also los:


4 Gurken (Salatgurken, eher dünn als dick!)/ etwa zwei Kilo
1000ml Wasser
1000ml hellen Essig
400g Zucker
2EL Senfkörner
1 TL schwarze Pfefferkörner
4TL Salz
2 Lorbeerblätter
4 Nelken
etwas Koriander
3 Schalotten
ein Bund Dill
Einmachgläser mit Twist-off-Deckel

 Alle Zutaten außer Gurken und Dill werden falls notwendi zerkleinert und in einen großen Topf gegeben. 5 Minuten aufkochen!

 Währenddessen die Gurken in die gewünschte Form bringen. Ich mag Scheiben!

 Den Dill und die Gurken auf Einmachgläser verteilen -bis zum Rand befüllen und das "Süppchen" darüber geben. Gut verschließen und bei 90°C im Backofen auf einem mit Wasser gefüllten Blech 30 Minuten einkochen! Nach sechs Wochen sind die Gurken essfertig. Ob ich es allerdings so lange aushalte ist fraglich....

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